Wozu gibt es eigentlich Religionsunterricht?

Im Religionsunterricht geht es immer um den ganzen Menschen, d.h. um den Menschen, wie er eben ist, nicht nur um Qualifikationen für den Arbeitsmarkt oder um Kenntnisvermittlung zu religiösen oder moralischen Themen aus Gesellschaft und Kultur.
In der heutigen Situation eines gelebten Pluralismus (gleichzeitig scheinen viele verschiedene Ansichten über die Wahrheit richtig zu sein) hat ein moderner Religionsunterricht die Aufgabe, dass  der einzelne Schüler in Sinn- und Orientierungsfragen seine eigene Position finden kann und es dabei erträgt, dass andere anders sind.

Lehrerinnen und Lehrer

  • Dr. Monika Bossung-Winkler (kath.)
  • Rainer Feß (ev.)
  • Michael Gaul (ev.)
  • Anna Horn (ev.)
  • Bernhard Kaas (kath.)
  • Kristina Klein (kath.)
  • Ute Krieger (kath.)
  • Sven Laforce (kath.)
  • Dr. Karina Schröder (kath.)
  • Christoph Schürjann (kath.)

Rohstoffabbau – ethisch vertretbar?

„Eigentlich habe ich von Gold keine Ahnung“, mit diesen Worten wurden die Schülerinnen und Schüler der Grundkurse katholische Religion (Fr. Bossung-Winkler) und Ethik (Hr. Dürk) des Hans-Purrmann-Gymnasiums im Landtag von Herrn Dr. Hartmut Heidenreich begrüßt. Von Haus aus Theologe, kam Heidenreich durch die Beschäftigung mit der Befreiungstheologie nach Peru und musste dort erleben, wie Gold unter fragwürdigen ökologischen und sozialen Bedingungen abgebaut wird.

Adventsandachten 2014